Titanic City (10.04.2010)
Ursprünglich war das Konzert als Höhepunkt der Tegernsee-Tour geplant. Doch nach einer Absage der Tegernsee-Location wurde zum Glück schnell ein Ersatz gefunden, die kleine Bühne im Titanic City München. Doch bevor das Konzert losging, fuhren die Bands mit einigen Freunden trotzdem nach Tegernsee. Nach einiger Verspätung des Busses konnte die Tour endlich starten. Gefüllt mit 60 Leuten ging es in knapp einer Stunde nach Tegernsee, dort schnell im Bräustüberl gegessen und schon ging es wieder zurück Richtung München. Hiermit ein Danke an alle die diese Tour verwirklicht haben.
Nach einem leckeren Kaffee und ein riesen Stück Kuchen machte ich mich auf zum Titanic City, welches um 19 Uhr seine Türen öffnete.
Als erste Band spielte Hailstone die kleine Bühne schon einmal warm.
Hailstone habe ich am Samstag bereits das zweite Mal gesehen. Das erste Mal war in Allach mit Suicide Salvation. Und diesmal war der Sound sogar noch besser; okay die Anlage im Titanic City ist wohl ein wenig qualitativer als die im Kulturprojekt Allach. Somit konnten die über 100 Zuschauer ein rückkopplungsfreies Konzert genießen. Doch leider waren die Leute anfangs noch sehr bewegungsarm. Nachdem Daniel (der Sänger von Hailstone) die Zuschauer zum Bangen aufgefordert hatte, ließen diese sich nicht lange bitten und kreisten ihre Haare zu den geilen Hailstone-Sounds. Als Zugabe spielten sie, wie schon in Allach, ein The Pursuit Of Vikings cover von Amon Amarth. Diesmal an der zweiten Gitarre Haris von Misanthrop und Suicide Salvation.
Die zweite Band an dem Abend war Descent aus dem Schwabenland.
Nachdem das Publikum schon durch Hailstone eingeheizt wurde, konnten Descent die Stimmung nutzen und dem Publikum eine feine Mischung aus Speed und Thrash bieten. Auch hier waren einige Fans von Descent mit dem Bus angereist und feierten ihre Band mit Headbangen und lautem Klatschen. Selbst mir haben die Schwaben gefallen, obwohl ich nicht so auf Thrash-Metal stehe. Doch die Riffs und das Zusammenspiel hat einfach gefallen. Zudem hatten sie einen sehr sympathischen Sänger, der hilfsbereit bei den anderen Bands am Mischpult ausgeholfen hat.
Die dritte Band an dem Abend war Left for Dead aus dem Schwabenland, von denen ich aber leider keine Fotos gemacht habe. Sorry aber die Kamera hat gestreikt und ich brauchte dann auch frische Luft. Doch der Sound hat wirklich geknüppelt und war auch sauber gespielt. Wer sich ein Bild von der Live-Performance machen möchte, kann dieses auf folgender MySpace-Video-Seite tun (Danke Mig, für den Link zu den Liveausschnitt).
Als letzte Band und Headliner spielten dann Misanthrop.
Misanthrop hatte ich vorher noch nie live gesehen und kannte nur die MySpace-Aufnahme. Doch die Aufnahme ist nicht mit der Live-Musik zu vergleichen. Denn live war es ein Hammer. Vor allem die Riffs haben es mir angetan und machten mich ein wenig neidisch. Auch der Rest der Band gab sein bestes und beherrschten ihre Instrumente. Nur einer hatte seine Kehle an diesem langen Tag zu sehr angefeuchtet. Doch er brachte trotzdem jedes Lied zu Ende und die Puste reichte bis zum Schluss. Für mich war es ein gelungenes Konzert und ein geiler Tag mit tollen Bands und Freunden/Bekannten.
Vielen Dank nochmals an Haris, Basti und allen Bands für das Organisieren der Tegernsee-Tour und des Konzerts. Die Fotos von dem Konzert sind auf der Seite “Konzerte” und der neuen Unterseite “Titanic City (10.04.2010)” verlinkt.
Bis aufs nächste Mal,
Jorgen
Veröffentlicht am Montag, den 12. April 2010 um 22:00 Uhr.
Unter Konzerte abgelegt.
Antworten: keine
Suicide Salvation & Hailstone, Kulturprojekt Allach (27.03.2010)
Wisst ihr was das schlimmste ist? Wenn eine Kamera verzweifelt winselt, da sie die letzte Zeit sehr wenig bedient wurde.
Doch gestern Abend wurde sie endlich erlöst und konnte wieder Bilder einfangen. Location war das Kulturprojekt Allach bei München, was bekannt ist für die Vielfalt an Musikern und Künstlern. Denn neben zahlreichen Proberäumen haben die Musiker die Möglichkeit in einem Veranstaltungs-Container Konzerte zu spielen. Genau so ein Konzert fand gestern Abend am 27.03.2010 mit Deathfear, Hailstone und Suicide Salvation statt.
Als erste Band stand Deathfear um kurz nach 20 Uhr auf der Bühne, von denen ich leider keine Fotos habe.
Darauf folgend heizten Hailstone der gut gefüllten Halle so richtig ein.
Die Stimmung im Container stieg von Lied zu Lied und die ersten rotierten bereits ihre Haarpracht in der ersten Reihe. Der Sound war an sich nicht schlecht, doch es kam leider zu oft vor dass die Rückkopplungen bei dem Publikum einen Bud-Spencer-Stereo-Watschen-Reflex auslöste. Trotzdem feierte das Publikum mit der Band und geizte nicht mit dem Applaus. Als Highlight vom Auftritt spielten Hailstone ein The Pursuit Of Vikings cover von Amon Amarth, mit der gesanglichen Unterstützung der Sänger von Deathfear und Suicide Salvation + einem Freund aus dem Publikum.
Die dritte und somit letzte Band an dem Abend war Suicide Salvation.
Sie waren der Hauptgrund warum ich überhaupt auf das Konzert gegangen bin, da ein Freund bei Suicide Salvation die Gitarre bedient. Die Stimmung im Container war wie schon bei Hailstone ausgezeichnet und die Harre flogen erneut durch die Luft. Nach ein paar Bildern entschloss ich mich dann auch meine Mähne zu rotieren. Der rhythmische Sound bewegte einen von ganz alleine. Doch gab es auch unschöne Effekte, die aber kaum gestört haben; und zwar wieder die Rückkopplungen und diesmal der übertreiben viele Nebel. Naja solange man in der ersten Reihe noch erkennen kann, dass echte Musiker auf der “Bühne” stehen und nicht etwa die Musik aus der Büchse kommt ist doch die Welt in Ordnung.
Mit diesem Schlusssatz möchte ich mich für die Einladung bedanken und stelle euch ein paar Fotos vom Gig zur Verfügung.
Diese sind auf der Seite “Konzerte” und der neuen Unterseite “Suicide Salvation & Hailstone, Allach (27.03.2010)” verlinkt.
Viel Spaß mit den Fotos und bis zum nächsten Mal,
euer Jorgen.
Veröffentlicht am Sonntag, den 28. März 2010 um 17:47 Uhr.
Unter Konzerte abgelegt.
Antworten: keine
Alte Fotos online + EXIF-Daten-Anzeige
Lange ist es her, dass ich meinen Blog ein Update gegönnt habe.
Doch nun ist es soweit und folgende zwei Punkte sind ab sofort verfügbar:
- die Bilder-Vorschau besitzt nun eine EXIF-Daten Anzeige, damit können Werte wie Brennweite, Blende, Verschlusszeit und ISO eingesehen werden.
- meine alten Konzert-Fotos, sind ab sofort auch in diesem Foto-Blog erreichbar (unter Konzerte, nach Datum sortiert)
Hier aber schon eine Übersicht, welche Konzerte nachgefügt wurden:
JuZe Ebersberg (14.04.2007)
Konzert im JuZe Ebersberg mit Scarcross, Helfahrt und Odroerir
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Ensiferum – Backstage München (26.04.2007)
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Tyr-Tour – Metropolis München (27.09.2007)
Konzert mit Black Messiah, Odroerir und Menhir
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10-Jahre Sycronomica – München (03.10.2007)
Konzert mit Inner Aggression, Common Grave, Helfahrt, Festering Saliva und Sycronomica
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Haggard – Ragnarök-Festival (29.03.2008)
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Veröffentlicht am Sonntag, den 31. Januar 2010 um 19:41 Uhr.
Unter Allgemein, Konzerte abgelegt.
Antworten: keine
Helion-Festival-II (24.10.2009)
Dieses Jahr wieder im Oktober öffnete das Helion Festival zum zweiten Mal seine Tore. Letztes Jahr fand das Festival im Feierwerk statt und dieses Jahr am 24.10.2009 im Backstage München.
Bevor ich was zum Ablauf schreibe, bedanke ich mich beim Andi von Equilibrium, der es mir ermöglicht hat auch dieses Jahr wieder Fotos vom Festival zu schießen.
So nun zum Ablauf, dieser war gut organisiert und die 11 Bands wurden auf zwei Bühnen verteilt. Doch eins muss man dem Veranstalter gutschreiben, dass er das Zeitmanagement so eingerichtet hat, dass es keine Überschneidungen der einzelnen Auftritte gab. Als Opener standen Bleeding Red bereits um 15:00 Uhr auf der kleinen Bühne im Club. Danach folgten die Gothic-Metal Band Atargatis im Werk und anschließend Cold Rush im Club.
Um 16:50 Uhr starteten Dark Fortress im Werk, die erste Band die ich an dem Abend fotografieren konnte.
Die Stimmung und der Sound war einfach geil. Leider habe ich sie vorher noch nie live erleben können und war daher doppelt baff. Dadurch dass das Werk ziemlich voll war, herrschte eine bomben Stimmung im Publikum und auch auf der Bühne. Hoffentlich kommt das auf den Fotos so rüber wie es live war. Jungs nächstes Mal bin ich wieder dabei.
Direkt anschließend standen Crystallion im Club auf der Bühne, die ich persönlich nicht angeschaut habe und somit auf nichts über ihren Auftritt schreiben kann.
Um 18:25 Uhr begannen dann SuidAkrA ihr Programm im Werk.
Wie auch bei Dark Fortress tobten die Mengen vor der großen Bühne und feierten mit der sympathischen Band einen geilen Auftritt. Die Mischung aus Melodic-Black -und Folk-Metal kam nicht nur bei mir gut an sondern auch beim Publikum, welches das Werk gut füllte.
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Auch Emergency Gate musste ich leider passen, die wiederum im Club um 19:15 Uhr auf der Bühne waren.
Doch pünktlich zu Debauchery um kurz nach 20:00 Uhr, war ich wieder da und hüpfte schnell in den Fotograben.
Zu dieser Band brauche ich nicht mehr viel sagen; schöner geknüppelter Death-Metal so wie ich ihn liebe. Eines meiner Highlights auf dem Helion-Festival. Sie haben die Bühne und das Publikum sofort für sich gewonnen und legten gleich so richtig los. Es war das zweite Mal dass ich sie gesehen habe und daher war die Vorfreude noch größer.
Dann kurz vor 21:00 Uhr schritt Riger im Club auf die Bühne.
Eine der bekanntesten Pagan-Metal-Bands Deutschlands. Das hat man auch gemerkt, denn dadurch dass sie im Club spielen mussten, haben die Fans kaum Platz gefunden. Der Club war knall voll und es wurden sogar die Türen geschlossen und niemand mehr reingelassen. Was nicht unbedingt zu einer guten Luftqualität führte. Das ist aber auch Nebensache, denn die Band ließ sich durch die dünne Luft nicht beeindrucken und heizte sogar noch mehr ein.
Um 21:45 Uhr starteten die Lokalmatadore Equilibrium so richtig durch.
Geliebt und gefeiert wurden sie von dem Münchner Publikum dementsprechend laut empfangen. Vielleicht etwas zu laut, denn der erste Song war ein wenig “neu”. Wie Sänger Helge später sagte, spielte jeder was anderes an (Schuld waren wohl die In-Ear-Monitore). Was aber weniger schlimm war, da sie gut improvisierten und das Ganze und mit einem Gag abrundeten. Da sieht man es mal wieder, egal was auch unerwartetes passiert, diese Band schafft es immer das Publikum zu begeistern. Was mir persönlich bei dem Auftritt am besten gefallen hat, war der live-Sound. Ich habe bisher kaum ein Konzert gesehen, an dem alles so perfekt und sauber geklungen hat. Und natürlich war ich auch stark von den selbst gebauten Luft -und Nebelpodeste beeindruckt. Noch etwas Posigeres als mit wehenden Haaren wie eine Statue auf einem Podest zu stehen gibt es kaum.
Leider waren Equilibrium auch die letzte Band die ich an dem Abend sehen konnte. Anschließend haben noch Sycronomica im Club gespielt, dich ich mir gerne noch angeschaut hätte. Aber leider musste ich schon gehen und somit endete ein schönes Konzert mit super Bands und geiler Stimmung für mich bereits um kurz vor 23:00 Uhr.
Ich hoffe und freue mich auf nächstes Jahr auf das Helion-Festival-III. Natürlich würde ich mich freuen wieder Fotos machen zu dürfen und bedanke mich hiermit nochmal beim Andi und bei dem Helion-Festival-Team.
Einen Gruß hiermit noch an den Michl vom Powermetal.de-Stand.
Bis zum nächsten Jahr, euer Jorgen.
Veröffentlicht am Montag, den 26. Oktober 2009 um 17:06 Uhr.
Unter Konzerte abgelegt.
Antworten: keine
Haggard – Backstage München (16.04.2009)
Am Donnerstag den 16.04.2009 beehrten uns Haggard wieder im Backstage München. Es war die selbe kleine Halle wie letztes Jahr, aber dafür wieder gut gefüllt mit Verwandten, Freunden und Gästen. Einlass war um 20:00 Uhr und Beginn um ca. 21:00 Uhr mit der Vorband Cumulo Nimbus. Eine musikalisch wirklich gut passende Vorband, die eine Mischung aus Mittelalter- und Renaissance-Rock spielen. Culumo Nimbus kommen aus Landsberg und wussten mit den Münchner Besucher umzugehen; schnell wurde die Horde zum Tanzen und Klatschen animiert und bedankte sich auf diese Weise bei der Band für einen großartigen Auftritt.
Nach ca. einer Stunde stand dann Haggard in voller Besetzung auf der Bühne. Wie am Anfang erwähnt, war die Location die selbe wie letztes Jahr und somit auch die gleiche kleine Bühne. Eine wirkliche Herausforderung für diese riesen Formation. Was soll man noch großartig erzählen; das Konzert war wie jedesmal ausgezeichnet, durch diese sympathische Band und die perfekte Show. Heuer hab ich es auch bis zum Finale geschafft, was letztes Jahr leider aufgrund der Abfahrt meiner SBahn nicht möglich war. Um euch selber ein Bild vom Konzert zu machen, bzw. Erinnerungen wieder wach zu rufen, habe ich auf der Seite “Konzerte” eine neue Unterseite “Haggard – Backstage München (16.04.2009)” erstellt. Ich hoffe die Fotos gefallen euch und ihr hattet auch so viel Spaß auf dem Konzert. Bis zum nächsten Mal, Gruß Jorgen.
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Veröffentlicht am Samstag, den 18. April 2009 um 13:38 Uhr.
Unter Konzerte abgelegt.
Antworten: keine











